Reale Schiffe

2004 SS Jeremiah O'Brien - San Francisco

Liberty-Frachter – auch als Libertyschiffe bezeichnet – waren Stückgutschiffe des Typs EC2-S-C1. Sie wurden im Rahmen des Emergency Shipbuilding Program gebaut, um die großen Verluste der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, die der U-Boot-Krieg verursachte, auszugleichen. Sie waren einfach konstruiert und konnten mit der Zeit schneller und zahlreicher produziert werden. Nun waren die Amerikaner fähig, Frachtschiffe schneller zu bauen als die Deutschen diese versenken konnten.

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1992 Flugzeugträger USS Abraham Lincoln (CVN-72)  in Oakland, San Francisco (Columbus Day)

Die USS Abraham Lincoln (CVN-72) ist der fünfte Flugzeugträger der Nimitz-Klasse der US Navy. Der Name wurde zu Ehren von Abraham Lincoln, dem 16. Präsidenten der USA, gewählt. Das Schiff wurde von der Newport News Shipbuilding Company in Newport News, Virginia gebaut. Die Indienststellung erfolgte auf der Marinebasis Norfolk, Virginia. Nach einer umfangreichen Generalüberholung in Bremerton, Washington, ist die USS Abraham Lincoln seit 1997 in der Naval Station Everett, Washington beheimatet. Im Mai 2007 war das Carrier Air Wing Two (CVW-2) auf der Abraham Lincoln stationiert.

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Hallwilersee Flotte - MS Brestenberg

Der "Haussee" vom ASK ist ja bekanntlich der Hallwilersee. Dort betreibt die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) eine kleine aber dennoch wunderschöne Flotte von Ausflugs- resp. Kursschiffen. MS Brestenberg: Baujahr 1990 Länge 34 m Breite 6,5 m Passagierzahlen: 300 Personen (120 im unteren Salon, 64 Personen im oberen Salon, 116 auf dem Freideck)

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Hallwilersee Flotte - MS Seetal

Der "Haussee" vom ASK ist ja bekanntlich der Hallwilersee. Dort betreibt die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) eine kleine aber dennoch wunderschöne Flotte von Ausflugs- resp. Kursschiffen. MS Seetal: Baujahr 2009 / 2010 Länge 33,9 m Breite 6,5 m Passagierzahlen: 180 Personen (72 im Salon, 108 auf dem Oberdeck)

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Hallwilersee Flotte - MS Hallwil

Der "Haussee" vom ASK ist ja bekanntlich der Hallwilersee. Dort betreibt die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) eine kleine aber dennoch wunderschöne Flotte von Ausflugs- resp. Kursschiffen. MS Hallwil: Baujahr 1977 Länge 25 m Breite 5,9 m Passagierzahlen: 150 Personen (70 im Salon, 80 im Freien) Werft: Lux Werft in Monndorf, DE

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Hallwilersee Flotte - MS Fortuna

Der "Haussee" vom ASK ist ja bekanntlich der Hallwilersee. Dort betreibt die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) eine kleine aber dennoch wunderschöne Flotte von Ausflugs- resp. Kursschiffen. MS Seetal: Baujahr 1963 Länge 23,7 m Breite 5,3 m Passagierzahlen: 170 Personen (80 im Salon, 90 auf dem Freideck)

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Hallwilersee Flotte - MS Seerose

Der "Haussee" vom ASK ist ja bekanntlich der Hallwilersee. Dort betreibt die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) eine kleine aber dennoch wunderschöne Flotte von Ausflugs- resp. Kursschiffen. MS Seetal: Baujahr 1998 Länge 23,25 m Breite 5,9 m Passagierzahlen: 60 Personen (48 im Salon, 16 im Freien)

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Spree

Die Vorgeschichte: Erst nach Klärung der Besitzverhältnisse und dem Eignerwechsel im Jahr 2008 wurden einige Details bekannt.: Nachfolgend der Stand Historie im Januar 2009. Wesentliche Informationen durch www.ddr-binnenschifffahrt.de Name: Spree ex Name: Spre (kyrillisch) / Christa Maria / ? Auguste ? Requisiten Name: "Auguste" in kyrillisch. gemeldet in: Deutschland Technische Daten Länge: 14,40 Breite: 3,78 Tiefgang: 1,57 Maschinenleistung: 140 PS Maschinenanlage: Dieselmotor Baujahr: 1937 Erbaut in: Brandenburg (vermutlich Neuaufbau) Bauwerft: Gebr. Wiemann / Bau-Nr.: 308 Verlauf: Bei diesem Motorschlepper handelt es sich vermutlich um einen früheren Neuaufbau des ex Schiffes "Auguste" (Daten unbekannt). Anfangs in Privatbesitz Verblieb der Schlepper nach Kriegsende in der damaligen sowjetischen Zone, wurde durch die Sowjetarmee beschlagnahmt und der SOAG unter dem russischen Namen "SPRE" in Kyrillischer Schrift eingegliedert. (sogenannte rote Flotte) ! 1949 zugehörig der DOS mit der deutschen Schreibweise "Spree" kam der Schlepper 1953 zur DSU und bekam dort die Pass-Nr. A 806 (für eingegliederte DOS-Schiffe zur DSU) 1957 unter der Pass-Nummer M 2-145 bei dem VEB Binnenreederei fahrend. 1976 aus dem aktiven Schleppzugdienst verlegt als Schleppbugsierer beim ACZ-Groß Kreuz unter der Pass-Nr.: SB 2-084 1979 Umbau zum Schubschlepper und zum ZBE Düngestoffe unter der neuen Reg.Nr. der Technischen Flotte SCH 4 B 23-370 verlegt - dort im Einsatz bis 1990 Nach der Wende in Privatbesitz nach Ketzin verkauft - vermietete der Eigner den Schlepper an die DEFA-Spielfilmproduktion, daher auch der Umbau zum "Dampfer" in seiner heutigen Gestaltung mit russischen Aufschriften. Sein vermutlich letzter Einsatz war bei Dreharbeiten der Filmstudios Babelsberg für den Film "Enemy at the gates" im Jahr 2001. Die aufgebrachten Schriftzüge sind im Film kaum zu erkennen, der am Bug bedeutet " Auguste". Der Schlepper gelangte dann in Privatbesitz dessen Eigner tödlich verunglückte - dann entstand ein jahrelanger Streit um die Urheber und Besitzrechte, der erst 2008 endgültig - gerichtlich - geklärt werden konnte. Nunmehr ist der Schlepper im Besitz von Herrn Hammerschmidt (historischer Hafen Berlin)

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